Vorteile des Mikrolayerings und die Notwendigkeit, in der Zahntechnik flexibel zu bleiben – Das Beste aus zwei Welten vereinen
In dieser Publikation:
- QZ: Was macht das Micro-Layering so interessant?
- QZ: Wie viel Substanz reduzieren Sie aus der Vollanatomie? Man könnte auch anders fragen: Welche Schichtstärke tragen Sie für die Beschichtung (reduzierte Verblendung) auf?
- QZ: Wie gehen Sie approximal und an den Schneidekanten vor?
- QZ: Haben Sie ein Reduzierungskonzept für alles oder eine Variationsbreite beim Vorgehen?
- QZ: Wie erreichen Sie diese Reduzierung?
Kaum ein Zahntechniker wird derzeit so sehr mit Micro-Layering in Verbindung gebracht wie Carsten Fischer. Mit seinem fundierten Fachwissen und einer scheinbar unbeirrbaren Leidenschaft für Vollkeramik prägt er das Thema Micro-Layering und hebt es national sowie international auf die große Bühne. Mit einer überzeugenden Kombination aus wissenschaftlichem Verständnis, fundiertem Werkstoffwissen und praktischer Anwendung hat Carsten Fischer einen beeindruckenden Weg zurückgelegt. Er gilt als Visionär auf dem Gebiet der Vollkeramik, dessen Begeisterung ansteckend ist. Seine Präsenz, sei es in Workshops, auf Kongressbühnen oder in Diskussionsrunden, zeugt von dem beharrlichen Engagement für eine zeitgemäße, hochwertige Zahntechnik. Aktuell sensibilisiert er immer wieder dafür, dass Micro-Layering mehr als ein Hype und auch kein Revival der klassischen Teilverblendung ist, sondern ein eigenständiges Verfahren. Im Interview geht er näher darauf ein.
QZ: Was macht das Micro-Layering so interessant?
QZ: Wie viel Substanz reduzieren Sie aus der Vollanatomie? Man könnte auch anders fragen: Welche Schichtstärke tragen Sie für die Beschichtung (reduzierte Verblendung) auf?
QZ: Wie gehen Sie approximal und an den Schneidekanten vor?
QZ: Haben Sie ein Reduzierungskonzept für alles oder eine Variationsbreite beim Vorgehen?
QZ: Wie erreichen Sie diese Reduzierung?
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